Preußische Kartenaufnahme 1 : 25 000 – Urmesstischblatt
 

Station 4 Potsdam Telegrafenberg

3.1 Lage, Name Adresse, Koordinaten, Höhe, Zuordnung und Karten

Lage: Der „Berg“ befindet sich am Nordrand des „Forst Potsdam“ (www.potsdam.de), auch Potsdamer Heide genannt.  Die Heide bildet den nordöstlichen Sporn der historischen Landschaft „Zauche“ (slaw. sucha, trocken).

Die Telegrafenstation Nr. 4 befand sich auf dem Top des Berges, inmitten des jetzigen Wissenschaftsparks „Albert Einstein“ (im Weiteren: Park, ca. 16 ha).  Sie lag an einem nicht genau bekannten Ort zwischen den jetzigen Gebäuden A31 (Michelson-Haus) und A32 (Fotokuppel) (KA, MM).

Schrägaufsicht von Spieker

Name: Der liebevoll auch Berg genannte Hügel (96 m über NN) wurde früher „Brauhausberg“ bzw. „Hinterer Brauhausberg“ genannt (Arlt 2007b).

Erstmals schriftlich erwähnt wurde der Name Telegraphenberg 1839 in „Spaziergang durch Potsdamer Umgebungen“, erschienen in der Stuhrschen Buchhandlung Berlin & Potsdam (Arlt, mdl. Mitt. 18.06.2009).

Adresse: Telegrafenberg, D-14473 Potsdam

Telegrafenberg von 1874 bis 2008

Koordinaten: ≈ 52°22 50,6" N,  ≈ 13°03 49,0" O (nach dem Preußischen Urmesstischblatt Nr. 3644 Potsdam, von 1835 (Beschaffung AS))

Höhe: 96 m (höchster Punkt 10 m südlich der Fotokuppel A32, 5 m südlich der Telegrafenattrappe);  93,5 m (Geobasisinformation, Plateau mit dem Astrophysikalischen Hauptobservatorium)

Zuordnung 1835: Königreich Preußen, Regierungsbezirk Potsdam, Kreis Zauch-Belzig, Stationsnummer 4 (Herbarth 1978: 46/47)

Potsdam ist seit 1990 wieder die Hauptstadt des Landes Brandenburg (ca. 29 000 km2, ca. 2,5 Mill. Einwohner) Karte

3.2 Erreichbarkeit, Eintritt und Informationen

Eingangstor

3.2.1 Mit der Regionalbahn (RB 1) oder S-Bahn

- zum Hauptbahnhof Potsdam.

3.2.2 Zu Fuß und per Rad vom Hauptbahnhof zum Wissenschaftspark

Den Bahnhof nach Süden (Straßenbahn) verlassen, leicht links halten, die F.-Engels-Straße und die H.-Mann-Allee queren und die Albert-Einstein-Straße aufwärts bewegen: ca. 1000 m (~15 Minuten zu Fuß) bis zur Pforte des Parks.
Neuerdings verkehrt auch der Bus 691 zwischen Hauptbahnhof und Park.

3.2.3 Motorisiert von Süden

südlicher Berliner Ring (A10), AS Michendorf (Nr.17) – B2, Ortseingangsschild „Potsdam“.  Nach 300 m halbrechts abbiegen in „Am Brauhausberg“.  Nach weiteren 500 m (erste Abbiegemöglichkeit; Ampel) nach rechts abbiegen, nach 30 m nochmals rechts und nun aufwärts die „Albert-Einstein-Straße“ (Tempo 30!, 600 m).  Fahrzeug vor der Pforte rechts parken.

3.2.4 Motorisiert von Norden(B2), Nordwesten (B273) und Westen (B1)

bis zum Stadtring (Hegelallee, Schopenhauerstraße, nördliche Zeppelinstraße).  An der „Moschee“ nach Osten Breite StraßeLange Brücke (Spur A10: Leipzig, Magdeburg) – Brücke über Bahngleise – Leipziger Dreieck – „Am Brauhausberg“ – Einmündung mit den drei Schildern „Landtag“, „Wissenschaftspark Albert Einstein“, „GeoForschungsZentrum“ (Ampel) links einbiegen – nach 30 m rechts aufwärts die „Albert-Einstein-Straße“ (Tempo 30!, 600 m).  Fahrzeug vor der Pforte rechts parken.

3.2.5 Motorisiert von Osten

über Stahnsdorf, Güterfelde: Nutheschnellstraße (L40), vorbei an Stern-Center (l) und Shell-Tankstelle (r).  Abfahrt „A10, Leipzig, Magdeburg“ (über Bahngleisen); 1200 m weiter (Hauptbahnhof links, Potsdam-Center mit „Kaufland“ rechts liegenlassen) 300°-Kehre auffahren auf Brücke über Bahn: Spur „A10, Leipzig, Magdeburg“.  An Einmündung mit den drei Schildern „Landtag“, „Wissenschaftspark Albert Einstein“ und „GeoForschungsZentrum“ (Ampel) links einbiegen – nach 30 m rechts aufwärts die „Albert-Einstein-Straße“ (Tempo 30!, 600 m).  Fahrzeug vor der Pforte rechts parken.

Broschüren

3.2.6 Eintrittsgeld

wird für den bei Tageslicht öffentlich zugänglichen Park nicht erhoben.

3.2.7 Informationsmaterial

Zwei Broschüren zum Telegrafenberg können an der Eingangspforte erworben werden.

3.2.8 Den Ort der ehemaligen Station Nr. 4

auf dem Top des Berges (96 m NN) erreicht man von der Pforte (72 m NN) zu Fuß in 5 Minuten

3.3 Die Station: Gebäude, Baumeister, Betrieb und Modell

Das Gebäude ist unbekannt.  Die Potsdamer Station ähnelte wohl der in Brandenburg a. d. Havel (KA).

Ein Gemälde von Hintze mit Blick vom Krähenberg in Caputh nach Nordosten in Richtung Potsdam (ausgestellt im Schloß Caputh der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten) zeigt die Station deutlich incl. Mast und Flügel.  Danach könnte auf dem Potsdamer Telegrafenberg ein Stationsturm und nicht, wie bisher angenommen, ein Stationshäuschen gestanden haben.  Es ist aber ungewiß, wie realistisch die Darstellung von Hintze ist (H.-J. Paech 2009).

Zur Frage Turm oder Haus zitiert Hammer aus der "Beschreibung der vorhandenen Telegraphen“ (Hanewald`s Verlagbuchghandlung, 1833): "Der erste Telegraph ist zu Berlin ... der letzte in Magdeburg ... aufgestellt und zwischen diesen beiden Orten in der jedesmaligen Entfernung von 1 bis 2 Meilen Telegrafenhäuser erbauet.  Ein solches Haus ist zur Wohnung für 2 Individuen ... eingerichtet und auf einem Ende des Daches ist eine hölzerne, umgitterte Plattform, unter welcher sich das Wachtzimmer befand" (PF 06/2009).

Ein zweites Gemälde von Hintze mit „Panorama vom Heineberg“ auf Potsdam (Blickrichtung Ostnordost) zeigt ebenfalls den Telegraphen Nr. 4 (ausgestellt im Damenflügel des Schlosses Sanssouci der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten) (Bild).

Zum Dritten ist die Station Nr. 4 dokumentiert auf einer Kratervase der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten, die einen Rundumblick vom Pfingstberg aus bietet, und zwar bei Blickrichtung Süd (Bild). Damit ist die Station, soweit bekannt, zumindest aus Richtung SW, WSW und N dargestellt worden.

Baumeister waren Major von Hessenthal, Commandeur, und Premier-Leutnant Buchard von der Garde-Pionier-Abteilung (Herbarth 1978: 63).

Die Kosten betrugen 1484 Thaler (Brandenburgisches Landeshauptarchiv Potsdam, in Arlt 2007c).

Die Betriebszeit: war von 1832 bis 1849.

Die Telegrafisten wohnten in Potsdam.  Sie sind in den "Wohnungsanzeigern" von 1842 und 1849 nachweisbar (KA).

Das Modell von Eugen Chill (1954, in Herbarth 1978: 67) entspricht eher nicht ganz dem historischen Vorbild: sie ähnelte wohl eher der Station Nr. 7, wie sie Bott auf seinem Gemälde dargestellt hat (KA)

3.4 Festveranstaltung „175 Jahre Optische Telegraphie in Preußen“ am 13.09.07

Am 13.09.07 wurde anlässlich der Jubiläumsfeier „175 Jahre optische Telegrafie in Preußen 1832–1852“ ein provisorischer Mast mit einem Indikator sowie eine Informationstafel aufgestellt.  Sie befinden sich nahe der ehemaligen Telegrafenstation direkt südlich des Fotographischen Refraktors, der heutigen „Fotokuppel“ (A32).

Berg der Wissenschaften  Seit 175 Jahren Forschung auf dem Telegrafenberg

(Antje Horn-Conrad in Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN) 14.09.07)
Der Potsdamer Telegrafenberg, Heimstatt bedeutender wissenschaftlicher Institute, feierte gestern mit einem Festkolloquium seinen 175. Geburtstag. Der Berg selbst sei natürlich wesentlich älter, geologisch genau genommen 20 000 Jahre, erinnerte Prof. Reinhard Hüttl, Direktor des GeoForschungsZentrums (GFZ), an die Entstehung in der letzten Eiszeit. Das Jubiläum geht auf die Errichtung der optischen Telegrafenstation der Strecke Berlin-Koblenz im Jahre 1832 zurück, die dem Berg seinen Namen verlieh. Ein provisorischer Mast weist seit gestern auf das historische Ereignis hin, das den Beginn der Forschungsgeschichte an diesem Ort markiert. 1874 entstand hier das erste astrophysikalische Observatorium der Welt, in dem die Spektralanalyse erstmals auf die Erforschung von Himmelskörpern angewendet wurde. Mit dem 1898 gebauten Großen Refraktor entdeckte man, dass der interstellare Raum nicht leer ist. Traditionslinien für Prof. Matthias Steinmetz, Direktor des Astrophysikalischen Instituts Potsdam, das derzeit am Bau eines der größten optischen Teleskope in Arizona, USA, beteiligt ist.

Auch das GFZ ist auf dem Berg verwurzelt. Um 1890 wurden hier das Geodätische Institut und das Magnetische Observatorium angesiedelt. Damals gelang in Potsdam die erste Fernaufzeichnung eines Erdbebens. Heute arbeitet das GFZ an einem Tsunami-Frühwarnsystem im Indischen Ozean.

Der moderne wissenschaftliche Gerätebau lockte im 20. Jahrhundert Polarforscher wie Amundsen, Wright und Nansen auf den Telegrafenberg. Von hier aus wurden zahlreiche Expeditionen ins Eis technisch ausgestattet – der Beginn der Potsdamer Polarforschung, die jetzt im Alfred-Wegener-Institut beheimatet ist. Prof. Joachim Schellnhuber, der das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung leitet, meinte gestern, dass viele Potsdamer nicht wüssten, welches Juwel sie mit den Gebäuden und Instituten auf dem Telegrafenberg hätten. Über die Geschichte der Wetteraufzeichnungen könne man sich im jüngst eröffneten Meteorologischen Museum informieren. Auch die „Lange Nacht der Sterne“ am 29. September lädt dazu ein, auf den Berg zu steigen und mit dem Großen Refraktor in die Ferne zu schauen.

3.5 Nachbau der Signalanlage und Ausstellung

Am 18.10.2006 präsentierte Albert Schwarz bei seiner Verabschiedung aus dem GFZ einen originalgetreuen Signalflügel (Indikator).  Der Nachbau der gesamten Signalanlage wurde am 27.11.2008 aufgerichtet.

Die Einrichtung einer ständigen Ausstellung zur Optischen Telegraphie, insbesondere der Station Nr. 4 Potsdam, wird angestrebt.  Sie könnte im benachbarten Fotographischen Refraktor (Fotokuppel, A32) untergebracht werden.  Angedacht ist, sie von März bis Oktober an jedem letzten Sonntag im Monat von 14.00–17.00 zu öffnen.

3.6 Einweihung des Nachbaus der Signalanlage am 19.06.09

Nach 160 Jahren schwenkt der Telegraph Nr. 4 wieder seine Flügel: Am 19. Juni 2009 kamen gut 130 Personen, um den Nachbau der Signalanlage einzuweihen: Mitarbeiter der Institute auf dem Telegrafenberg, Akteure von 10 Telegrafenstationen und Mitarbeiter der Stadt, des Landes und Bundes.

Eine kleine feine Ausstellung im Foyer des Hauses H mit 6 Postern, 8 Telegraphen-Modellen, 1 Telegraphenbaukasten und Informationsmaterialien auch von anderen Telegraphenstationen zog von früh bis spät Interessenten an.

Ab 13.00 Uhr verfolgten gut 150 Besucher zunächst Vorträge von Hans-Jürgen Paech zur Geschichte des Telegrafenbergs und seiner Umgebung sowie den Google-Earth-Flug entlang der Linie Berlin – Koblenz mit Manfred Menning.

Höhepunkt war natürlich die Einweihung des Telegraphen um 14.00 Uhr bei Anwesenheit von gut 130 Interessenten: Auf Kommando von Albert Schwarz stellten die Telegrafistin Birgit Lochter vom GFZ und der Telegrafist Reinhold Zabel von der Station Nr. 28 Warbsen bei Holzminden die Frohe Botschaft: „Die Station Nr. 4 ist wiederhergestellt!“

Zuvor hatte Dr. Bernhard Raiser in seiner Rede als Leiter der Nutzergemeinschaft des Telegrafenbergs allen Akteuren herzlich gedankt und dabei auch erwähnt, dass 17 der 62 Stationen den Namen Telegraf in verschiedenen Varianten in ihrem Namen führen: Telegraf mit f (Station Nr. 37, 38, 56), Telegraph mit ph (44, 53), Telegrafenberg mit f (4), Telegraphenberg mit ph (6, 11, 13, 18, 29, 59), Am Telegraf mit f (36, 41, 48), Am Telegraph mit ph (54), Am Dellegraph mit D (58).

Nach dem ¼-stündigen offiziellen Festakt schlenderte ein Großteil der Personen zum Sommerfest 2009 des GFZ, während sich die Telegrafenakteure aus nah und fern noch nicht losreißen konnten von dem wohl gelungenen Telegraphen, ihn begossen und sich und ihre Vorhaben in der Reihenfolge der Stationen vorstellten (Bilder).

Danach führte Ludwig Grunwaldt über den Telegrafenberg und dabei auch in den Großen Refraktor.  Schließlich feierte eine muntere Schar von Telegrafenakteuren aus nah und fern zusammen mit hunderten Mitarbeitern und Gästen beim Sommerfest in bester Stimmung; die letzten gingen bei bereits empfindlicher Kühle kurz vor Mitternacht.

Das Fernsehen des Rundfunks Berlin Brandenburg (RBB) informierte kurz in seiner Abendsendung und zeigte die Telegraphisten beim Signalisieren.

3.7 Die Bedeutung der optischen Telegraphie auf dem Telegraphenberg

  • Erstes weithin sichtbares und wahrnehmbares Symbol für Technologie und Wissenschaft in Potsdam
  • Erste (technische) Nutzung des Telegraphenbergs, Begründung einer Tradition zukunftsgewandter Aktivitäten in Wissenschaft und Technik, die bis heute anhält.
  • Beispiel für das (rasche) wieder Verschwinden obsoleter Technik (A. Küppers)

3.8 Kontakte

Ansprechpartner Albert Schwarz
Postadresse c/o: Albert Schwarz, Paul-Neumann-Str. 82,  14482 Potsdam
Tel. 03 31–71 38 18
e-mail schwarz82@t-online.de
Fax 03 31–288 13 02 (GFZ, Sektion 3.3)
Internet www.optischerTelegraph4.de, Manfred Menning, Marcus Günzel & Andreas Hendrich, GeoForschungsZentrum Potsdam, Telegrafenberg, 14473 Potsdam,
e-mail: menne@gfz-potsdam.de, marcus@gfz-potsdam.de, hendrich@gfz-potsdam.de
Öffnungszeiten täglich zur Tageszeit, an der Pforte melden
Ausstellung (in spe) jeden letzten Sonntag von März bis Oktober 14.00–17.00 Uhr
Führungen
  • Lange Nacht der Wissenschaften, zumeist ein Juni-Sonnabend
  • nach Vereinbarung

3.9 Informationen

In unmittelbarer Nähe der ehemaligen Station wurde am 13.09.2007 eine standardisierte Informationstafel aufgestellt.

Internet www.optischerTelegraph4.de

Schriften
Arlt, K. (1998): Telegraphenberge haben nichts mit Chappe zu tun. – Potsdamer Neueste Nachrichten, 1 S., 21.7.1998; Potsdam.
Arlt, K. (2006): ???. – Vortrag am 18.10.2006 zur Verabschiedung von Albert Schwarz in den Ruhestand; Potsdam.
Arlt, K. (2007a):
Arlt, K. (2007b): Vergessenes Jubiläum. Vor 175 Jahren Häuschen für Telegrafenlinie aufgestellt. – Potsdamer Neueste Nachrichten, 1 S., 21.7.2007; Potsdam.
Arlt, K. (2007c): ???. – Festvortrag am 13.9.2007 anläßlich 175 Jahre Telegrafenberg Potsdam
Arlt, K & Rai? (2007): 175 Jahre preußische Telegrafie. Auftritt in Uniform an Station Nr. 4 auf dem Telegrafenberg. – Märkische Allgemeine Zeitung, 1 S., 1 Abb., 14.9.2007; Potsdam.
Gralow, H. B. (1998): Telegrafenberge in der Mark. – Potsdamer Neueste Nachrichten, 1 S., 1 Abb., 27.2.1998; Potsdam. von Ossing, KA prüfen bitte
Horn-Conrad, A. (2007): Seit 175 Jahren Forschung auf dem Telegrafenberg. – Potsdamer Neueste Nachrichten, 1 S., 1 Abb., 14.9.2007; Potsdam. ebenfalls in: Der Tagesspiegel, 1 S., 1 Abb., 14.9.2007; Berlin.
Interessengemeinschaft Optischer Telegraph 4 (2007): 175 Jahre Königlich-Preußische optische Telegraphie 1832–1852. Festveranstaltung am 13.09.2007 auf dem Telegrafenberg in Potsdam. – 10 S., zahlr. Abb.; Potsdam (menne@gfz-potsdam.de).
Koppatz, J. (2002): Potsdam war Station Nr. 4. – Potsdamer Neueste Nachrichten, S. 10, 1 Abb., 8.10.2002; Potsdam.
Rinza, H. (1985): Station auf dem Telegrafenberg. Erste Telegrafenlinie Preußens vor 150 Jahren fertiggestellt. – Potsdamer Neueste Nachrichten, S. 5, 12/1985; Potsdam.
Scholze, S. (2006): Langsamer als DSL, aber schneller als Napoleon. – Helmholtz-Schüler Thomas Klingbeil und Daniel Schmidt konstruieren einen Optik-Telegrafen. – Potsdamer Neueste Nachrichten, 1 S., 1 Abb., 29.6.2007; Potsdam.

3.10 Die „Interessengemeinschaft optischer Telegraph 4“ („IG 4“)

Formell wurde die Interessengemeinschaft am 13.09.07 gegründet, doch wurden vorbereitende Arbeiten bereits im Jahr 2006 durch Albert Schwarz initiiert.  Die IG wird von mehreren Dutzend Sympathisanten tatkräftig unterstützt.  Mitglieder sind

3.11 Von der Station 4 Potsdam zur Station 5 Glindow

Beschreibung des Weges